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Wer darf sich Homöopath nennen?
igentlich darf sich jeder Homöopath nennen, da der Begriff nicht geschützt ist. Um so mehr sollten Sie bei der Suche eines Homöopathen vorsichtig sein. Der Begriff "Klassische Homöopathie" (auch nicht geschützt) ist sehr klar: einzelne Dosis (nur ein Mittel aufs Mal) oder LM/Q-Potenzen und Berücksichtigung des gesamten Krankheitsbildes. Eine gleichzeitige Behandlung mit mehreren Mitteln oder mit Mischungen (Komplexmittel) sind nicht klassisch. Darum warnen wir Sie vor Online-Listen, die man auf Portals oder Online-Telefonbücher erhält, sowie vor alternativen Adressbüchern. Unserer Erfahrung nach sind solche "Homöopathen", Arzt oder nicht, nicht immer diplomiert. Es gibt sicher immer wieder Therapeuten ohne Diplom, die gut arbeiten, aber gerade diese brauchen keine Werbung! Mit gutem Gewissen können wir nur  Leute empfehlen, mit :

-   medizinischer Grundausbildung  
-  drei Jahren Weiterbildung für klassische Homöopathie mit Abschlussprüfung 
-  regelmässiger und kontrollierter Fortbildung 

Für die ÄrztInnen gilt schliesslich nur die Liste der Zertifikate der FMH ( FMH Webseite besuchen, Fachgebiet Homöopathie und dann Kanton wählen). Alle erwähnte ÄrztInnen sind nicht nur SVHA diplomiert sondern auch im Besitz eines Fähigskeitsausweises. Dieser  garantiert, dass dessen Träger regelmässig die verlangte Fortbildung besucht. 

Was die  nichtärztlichen Homöopathen betrifft (neulich Heilkundige für Homöopathie genannt), konsultieren Sie die nächste Seite.

Frage: Soll man eher einen ärztlichen Homöopathen oder nicht konsultieren? Hier unser Rat.  

 

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